Skelettierte Uhren – der Blick in das Herz des Zeitmessers

Armbanduhren befinden sich auch in Zeiten der Smartphones an den Handgelenken unzähliger Menschen. Die Uhr ist in der Schule, bei der Arbeit und in der Freizeit ein ständiger Begleiter. Doch wie genau funktioniert so ein Zeitmesser eigentlich? Wer einen Blick ins Innere werfen möchte, sollte sich eine skelettierte Uhr anschauen.

Das Uhrenskelett – kein Verfall sondern der Blick ins Innerste

In der Anatomie beschreibt ein Skelett die Knochen eines Menschen oder Tieres – die meisten Personen assoziieren den Begriff eher negativ. Ganz anders jedoch sieht es in der Uhrmacherei aus. Skelettierte Uhren sind nicht etwa defekt, sondern geben einen Blick in ihr Innerstes frei. Der Uhrmacher entfernt alle unnötigen Teile und macht damit die feine Mechanik, das Herz der Uhr, sichtbar. Häufig wird selbst der Boden aus Glas gefertig, so dass ein Einblick von allen Seiten möglich wird.

Größte Handwerkskunst auf kleinstem Raum

Das skelettieren einer Uhr gehört zur höchsten Liga der Uhrmacherkunst. Mit ruhiger Hand muss der Meister kleinste Teile auf engstem Raum entfernen, immer darauf bedacht, bis an die Grenzen zu gehen. Eine Arbeit im Bereich von Zehntel Millimetern mit dem Ziel, ein ästhetisches Kunstwerk zu schaffen.

Komplikationen als Faszination

Wer zum ersten Mal in das Innerste eines Zeitmessers blickt, wird begeistert sein von den vielen kleinen Einzelteilen, die dort ihren Dienst verrichten. Je mehr Bauteile ineinander greifen und arbeiten, je höher ist die Faszination für den Betrachter. Skelettierte Uhren mit Komplikationen sind daher besonders spannend, da ihr Uhrwerk weit mehr als nur Sekunden, Minuten und Stunden in Gang hält. Welche Komplikation welche Funktion hergibt, erfahren Sie unter http://www.uhrenmeister.com/.


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